+++++ Alligators entführen Punkt im Sachsen-Anhalt-Derby +++++ HG 85 Köthen vs. HCA 29:29 (15:16) +++++ Gudonis mit klasse Leistung zwischen den Pfosten +++++ Beste Torschützen mit je 6 Treffern P.Seifert und Hasselbusch +++++
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Es bleibt der Kampf ums Überleben
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

ASCHERSLEBEN/MZ - Dmitry Filippov hat diese Frage in den letzten Wochen oft genug gehört. Und trotzdem muss der zweifache Handball-Olympiasieger und Trainer des HC Aschersleben in der Oberliga auch dieses Mal erst noch einmal kräftig schlucken, bevor er mit der Beantwortung beginnt.
Ob sich der Oberligist vor der in zweieinhalb Wochen startenden Saison noch einmal wird verstärken können? „Aktuell sieht es so aus, als würde keiner kommen“, muss er gestehen.
Aschersleben muss also mit einem extrem abgespeckten Kader in die kommende Saison starten.
Vier Spieler (Clemens Grafenhorst, Nicolas Berends, Frank Seifert jr., Tom Kaufmann) hatten den Club in der zurückliegenden Sommerpause verlassen, mit Stephan Hasselbusch kam nur ein Neuzugang.
Zudem wurde Linksaußen Felix Uhlig aus der Reserve hochgezogen. Dennoch umfasst der Kader gerade einmal zwölf Spieler, zwei davon sind Torhüter.

Nachdenklicher Blick: HCA-Coach Dmitry Filippov
FOTO: BÖSENER


Personalproblem gern vermieden
Der HCA steht nach einer solchen Sommerpause vor einer schweren Saison, das steht außer Frage. Filippov und Co. hätten das gerne vermieden.
„Es lag nicht daran, dass wir nicht gesucht haben“, betont der Trainer. Das Problem war, dass lange Zeit nicht feststand, mit welchem Etat die Alligators in die Saison gehen werden. Und als die Summen bekannt waren, war es schlicht und ergreifend zu spät. „Alle interessanten Spieler haben Verträge“, sagt Filippov.
„Und jemand anderen zu finden, ist schwierig.“

Nur die Liga halten
Nach drei entspannten Spielzeiten mit Platzierungen im Top-Feld der vierten Liga wird es in der kommenden Saison für Aschersleben ein Überlebenskampf und nur darum gehen, die Liga zu halten.
Dass wissen die Spieler, und auch der Coach macht sich keine Illusionen.
„Ich denke auch nur daran, wie wir die Klasse halten können“, betont er. „Die Liga hatte schon in den letzten Jahren ein hohes Niveau.“ Und durch starke Neulinge wie den HBV Jena hat sie noch einmal an Qualität gewonnen.

Die Abläufe mehr einstudieren
Eine Hauptaufgabe in den letzten beiden Trainingswochen der Krokodile wird es sein, Abläufe ohne einen Linkshänder im Rückraum einzustudieren.
Nach Grafenhorsts Abgang in Richtung SV Anhalt Bernburg wird auch im rechten Rückraum ein Rechtshänder spielen müssen. Filippov weiß zwar, „dass wir Spieler haben, die das spielen können“. Das Hauptproblem des HCA bleibt aber ein anderes: „Wir haben nicht genügend Spieler“, sagt der Coach.
(mz)
wildalligator am August 15 2018 15:34:07 · 0 Kommentare · 365 gelesen · Drucken
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