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HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Kadertechnisch hat sich beim HC Aschersleben noch immer nichts getan. Es gibt zumindest kleine Fortschritte, aber noch viel mehr Arbeit.

ASCHERSLEBEN/MZ - An diesem Dienstagabend ging es noch einmal rund. Und am bevorstehenden Freitagabend, dann aber zum letzten Mal. Der HC Aschersleben befindet sich in dieser Woche in den abschließenden Zügen der Saison. Nach dem letzten Auftritt in der Handball-Oberliga Anfang Mai hat Trainer Dmitry Filippov weiterhin zweimal in der Woche zum Training gebeten. Natürlich nicht mehr mit der gleichen Intensität wie in der Spielzeit. Eher ein bisschen Basketball, oder mal ein bisschen Fußball. Spielchen, um die Grundfitness zu erhalten. An diesem Freitag schickt Doppel-Olympiasieger Filippov seine Mannschaft dann in eine gut vierwöchige Pause.

Wie geht es weiter beim HCA, Dmitry Filippov?
FOTO: HARTMUT BÖSENER

Erster Zugang im Blick
Wenn die letzte Trainingseinheit dieser Saison vorüber ist, könnte es auch noch einmal emotional werden. „Wir wollen danach noch mal Grillen und die Jungs verabschieden“, plaudert Filippov über die Pläne. Mit Frank Seifert jr. /Karriereende), Nicolas Berends und Clemens Grafenhorst (beide SV Anhalt Bernburg) werden drei absolute Leistungsträger den HC Aschersleben in diesem Sommer verlassen. Auch Tom Kaufmann (Wernigerode) geht. Vier Spieler, die ersetzt werden müssen. Nur stellt sich noch immer die Frage: Von wem eigentlich?
Neuzugänge konnte der Verein bislang noch keine präsentieren. Daran hat sich fünfeinhalb Wochen nach dem Saisonende nichts geändert. Der Kader für die bevorstehende Spielzeit zählt – nach jetzigem Stand – gerade einmal zehn Akteure, und darunter zwei Torhüter. Filippov sagt aber: „Wir haben Leute im Blick.“ Mit einem Kandidaten sei man sogar bereits in konkreten Gesprächen mit positiver Tendenz. Nur weiß natürlich auch der Coach, dass ein Zugang nicht reichen wird, um vier Abgänge zu kompensieren – besonders nicht, wenn der Kader eh schon auf Kante genäht war!
Dem HCA läuft langsam aber sicher die Zeit davon. Logisch, die Sommervorbereitung könnte Trainer Dmitry Filippov auch mit dem dünnen Zehner-Kader durchziehen. Spätestens zum Saisonauftakt beim Aufsteiger SV Oebisfelde am 1.September bräuchte das Team aber frische Kräfte.
Die Krux in Aschersleben ist das Geld. Lange Zeit war nicht sicher, wie groß der Etat in der bevorstehenden Spielzeit sein könnte. Nun sieht es danach aus, dass er ebenso hoch ist, wie in der abgelaufenen Saison. Heißt: Der HCA ist weit davon entfernt, zu den finanzkräftigsten Clubs der vierten Liga zu gehören. Doch es stehen Summen zur Verfügung, die ein seriöses Arbeiten zulassen.
Es wartet in den kommenden, freien Wochen viel Arbeit auf Filippov und Co. Mit Berends und Grafenhorst sind die Stammspieler auf den Rückraum-Halbpositionen gegangen, und mit Seifert der unumstrittene Deckungschef. „Ihn zu ersetzen“, weiß Filippov, „wird für uns der wichtigste Baustein.“ Offensiv ist der HCA flexibel aufgestellt. Berends und Grafenhorst hatten zwar eine gewisse Klasse, waren aber nie alleinige Spielentscheider. Wichtiger wird es für Aschersleben sein, eine ordentliche Abwehr zu stellen.

Gleiches Kaliber?
Dmitry Filippov hat Hoffnung. „Wir werden die Urlaubzeit nutzen“, verspricht er. Doch ob Abwehrspieler vom Kaliber Seiferts so spät noch auf dem Markt sind? Das sollte zumindest stark angezweifelt werden. Zumal das nicht das Ende der Suche wäre. Der HCA braucht noch mehr Personal. „Ideal wäre es schon“, gesteht Trainer Filippov, „wenn wir mit einem zwölf Mann starken Kader in die Saison gehen.“
Normalerweise dürfte damit nur die Zahl der Feldspieler gemeint sein – Aschersleben muss jedoch schauen, dass es überhaupt erst einmal so viele Spieler zusammen bekommt.
wildalligator am Juni 14 2018 09:10:00 · 0 Kommentare · 752 gelesen · Drucken
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