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Bei 60 Minuten entscheiden Sekunden
HANDBALL-OBERLIGA
VON CHRISTIAN KATTNER

Warum Nicolas Berends mit seinem Foul noch hätte warten sollen.

ASCHERSLEBEN/MZ - Auch wenn ein Handballspiel 60 Minuten dauert, um eine abgedroschene Phrase zu benutzen, können es Sekunden sein, die über den Ausgang eines Spiels entscheiden. Sechs Sekunden waren im Duell des USV Halle und HC Aschersleben in der Mitteldeutschen Oberliga noch auf der Uhr, als Nicolas Berends einen gegnerischen Angriff mit einem Foul unterband und dafür mit einer Roten Karte vom Feld musste.

Mit 28:27 lagen die Ascherslebener zu diesem Zeitpunkt in Führung. „Vielleicht hätte er zwei, drei Sekunden später foulen sollen“, mutmaßte Carsten Kommoß auch noch zu Beginn der Woche.
Kommoß hatte die Alliagtors noch in der 59.Minute mit 28:26 in Führung gebracht, musste mit seinen Teamkollegen beim Schlusspfiff aber mit einem 28:28-Unenntschieden zufrieden sein. „Sie konnten in den sechs Sekunden noch einen Angriff rausspielen“, so der Rechtsaußen. Bei zwei, drei Sekunden weniger Spielzeit wäre Robert Wagner vielleicht nicht noch in eine Wurfsituation gekommen, so konnte der USV-Spieler mit dem Abpfiff den Ausgleich erzielen.
Der HC Aschersleben konnte mit diesem Punktgewinn dennoch zufrieden sein. „Weil wir in den vergangenen Jahren in Halle eigentlich nie gut ausgesehen haben und über weite Strecken des Spiels hinten lagen“, sagte Carsten Kommoß, der insgesamt fünf Tore erzielen konnte.
Bereits mit vier Toren hatte der HCA in Halbzeit eins hinten gelegen (10.), noch zwei Tore waren es nach acht Minuten der zweiten Hälfte. Auch wenn die Saison für den HC Aschersleben praktisch gelaufen ist – nach oben und unten ist in den verbleibenden Spielen nicht mehr viel möglich- so kämpfte sich das Team zurück, war nach dem Treffer von Carsten Kommoß 77 Sekunden vor dem Ende sogar in Reichweite des Sieges. Aber: „Handball ist schnell, da kann viel passieren“, so Kommoß, „wir hatten es in dieser Saison auch schon andersrum.“ Statt selber den Ausgleich zu erzielen, musste sein Team aber diesmal eine Punkteteilung mit dem Schlusspfiff hinnehmen.
Dieser Zähler hat den Platz im oberen Mittelfeld nur noch weiter untermauert. Motivationsprobleme hat Carsten Kommoß dennoch keine. Und ohnehin „können wir jetzt im Wettkampf Dinge probieren und uns spielerisch weiterentwickeln“, sagt der Rechtsaußen. Außerdem wolle im Team ja auch niemand Elfter oder Zwölfter werden.
Außerdem bietet der Spielplan mit zwei Derbys in den letzten beiden Heimspielen weitere Motivation.

HCA: Gudonis, Thäder; Kommoß (5/2), P. Seifert (5), S. Berends (1), Wartmann, A. Filippov (1), Grafenhorst (4), N. Berends (5), Weber (4), Nupnau, Schmidt (2), F. Seifert (1)
wildalligator am April 11 2018 17:43:43 · 0 Kommentare · 316 gelesen · Drucken
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