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Nur nichts übers Knie brechen
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Fällt Grafenhorst mit Meniskusriss aus?

ASCHERSLEBEN/MZ - Es ist weit verbreitet, dass Handballer zur Erwärmung Fußball spielen. Das macht Spaß und ist eine willkommene Abwechslung zum gewöhnlichen Trainingsalltag. Für Clemens Grafenhorst endete das aber letztens mit dem frühen Abbruch einer Einheit – und viel Ungewissheit in dessen Folge.
Vor zirka zwei Wochen, vor dem Spiel beim HSV Apolda, hat der Rückraumschütze des Oberligisten HC Aschersleben beim Aufwärmkick als Torwart eine „dumme Bewegung“ gemacht und musste das Training sofort beenden. Und weiß seitdem nicht, woran er ist.
Einriss oder Riss?
Die erste Diagnose einer Fachärztin nach einer Magnetresonanztomographie lautete: Einriss des Meniskus. Der könnte mit Glück alleine zusammenwachsen, die Pause wäre kurz. Die letzten beiden Partien hat Grafenhorst bereits verpasst, die Probleme sind aber immer noch da: „Ich kann nicht richtig laufen“, erläutert Grafenhorst. Das Komische: Viele andere Sachen kann er ohne Probleme machen.
Vor wenigen Tagen hat sich der 23-Jährige Linkshänder eine zweite Meinung eingeholt. Die hieß: Meniskusriss. Komplett. Eine Operation wäre damit vermutlich unumgänglich und die Pause würde sich auf zwei Monate ausdehnen. Clemens Grafenhorst würde den Alligators erst in der Schlussphase dieser Spielzeit wieder zur Verfügung stehen.
Für den HCA wäre das freilich eine Schwächung, Grafenhorst ist der einzige Linkshänder im Rückraum und der einzige richtige Schütze im Kader von Trainer Dmitry Filippov. Wenngleich man auch betonen muss, dass der HCA sich in den letzten Wochen vor allem spielerisch sehr gesteigert hat. Im Jahr 2018 sind die Krokodile noch ungeschlagen.

Gegen Plauen nicht dabei
Was im Knie genau kaputt ist, hofft Clemens Grafenhorst in der bevorstehenden Woche zu erfahren. Zuvor will er aber – Achtung, Wortspiel – nichts übers Knie brechen: „Ich werde am Wochenende noch aussetzen.“ Aschersleben muss im Heimspiel gegen den HC Einheit Plauen also wieder ohne Grafenhorst auskommen. Wie lange darüber hinaus, weiß er selber noch nicht. „Ich hoffe“, sagt Clemens Grafenhorst nur, „nicht so lange.“
Anwurf im Ballhaus gegen Plauen ist am Samstagabend um 19 Uhr.

BILD: Clemens Grafenhorst hat sich am Knie verletzt – wie schwer, ist noch nicht sicher.
FOTO: OLIVER HARLOFF

wildalligator am Februar 09 2018 13:27:01 · 0 Kommentare · 450 gelesen · Drucken
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