+++++ Alligators mit Derbysieg im Ascaneum +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 30:23 (11:10) +++++ Starker Gudonis und der 7m-Killer Thäddy zwischen den Pfosten +++++ Pit Seifert mit 7 Treffern bester Torschütze +++++
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Eine Sportromanze
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Warum der HCA einen neuen zweiten Torhüter hat.

ASCHERSLEBEN/MZ - Sportromantisch veranlagte Menschen würden jetzt sagen, dass solche Geschichten nur der Sport schreibt.
Am vergangenen Samstagabend, als der HC Aschersleben bei Rot-Weiß Staßfurt gewann (26:25), feierte mit Justin Thäder ein Eigengewächs des HCA sein Debüt in der Handball-Oberliga. Ausgerechnet im so prestigeträchtigen Derby, vor fast 600 Zuschauern.
„Mein Puls“, so Thäder, „war vom Anfang an bei 120. Genauso habe ich es mir vorgestellt.“
Mitte der zweiten Hälfte, beim Stand von 17:17, schnellte der Plus des 22 Jahre alten Torhüters aber och weiter nach oben. Er kam zu seinem einzigen, kurzen Einsatz. Einem Siebenmeter, den Staßfurt-Kapitän Sebastian Retting auch noch verwarf. „Das war unbeschreiblich“, sagt Thäder. Die Fans des HCA feierten ihr Eigengewächs danach mit „Teddy, Teddy“-Sprechchören (Thäders Spitzname; Anm. d. Red.). und Thäder hat „immer noch Gänsehaut, wenn ich daran denke“.
Der Ascherslebener könnte – und will – in Zukunft noch einige solcher Momente erleben. Der junge Torhüter steht fortan im Oberliga-Kader der HC Aschersleben unter Trainer Dmitry Filippov und wird die Rolle des zweiten Torhüters hinter Routinier und Top-Keeper Mantas Gudonis von Jan Stein übernehmen.
Der 24-Jährige, der voranderthalb Jahren aus Staßfurt gekommen war, war am zurückliegenden Sonnabend zwar auch in der Paul-Merkewitz-Halle, aber nur in ziviler Kleidung. „Es ist schon komisch“, sagte er beim betrachten des Spiels. Jan Stein legt künftig eine handballerische Pause ein. Der Torhüter, der sich in der Vorsaison als sehr verlässliche Nummer zwei hinter Gudonis etablieren konnte, hat Aschersleben aus zeitlichen Gründen verlassen. Er hat seit einigen Monaten einen neuen Job, arbeitet in Schichten und konnte in der Hinrunde – oft auch angeschlagen – kaum trainieren. Darunter litt vor allem die Fitness, Stein war nicht mehr der, der er in der Vorsaison war.
Also haben sich Club und Spieler nun einvernehmlich getrennt. Justin Thäder rückt nach, nachdem er sich im Training angeboten hat. Der 22-Jährige ist eine unkomplizierte und – klar – auch günstige Lösung. Er ist sich auch bewusst, dass Mantas Gudonis, immer noch einer der besten Torhüter in der Oberliga, die unangefochtene Nummer eins ist.
Ab und an dürfte es aber doch noch mal ein paar „Teddy, Teddy“-Sprechchöre geben. Das wäre echt romantisch.

Jan Stein (unten) ist weg, Justin Thäder (oben) rückt nach.
FOTO: BRÜCKNER/HARLOFF


wildalligator am Januar 11 2018 11:08:30 · 0 Kommentare · 734 gelesen · Drucken
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