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Wenn der Puls auf 180 ist
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der Abend von HCA-Keeper Gudonis.

ASCHERSLEBEN/MZ - Mantas Gudonis ist nun keiner, der gerne Interviews
gibt. Der 38 Jahre alte litauische Torhüter des Handball-Oberligisten HC
Aschersleben ist eher der Typ: machen statt reden. Am letzten
Freitagabend hat sich Gudonis aber doch zu einer kleinen Aussage
hinreißen lassen. Gut 20, 30 Minuten nach dem 25:21-Sieg gegen den USV
Halle stand Gudonis im Gespräch mit Kapitän Martin Wartmann an einer
Bande des Ballhauses gelehnt. Ob sein Puls langsam wieder unten ist?
Gudonis lächelte: „Ganz langsam.“

Der sonst so introvertiert wirkende Litauer war davor ungefähr eine
Stunde stets auf 180. Klar: Aschersleben hat gegen Halle gewonnen, das
ist richtig gut und war unheimlich wichtig. Aber das Wie war die Sache.
Der HCA hat nämlich gegen ein USV-Team gespielt, das stärker kaum
gehandicapt hätte sein können und ohne drei wichtige Leistungsträger
auskommen musste.

Und dennoch hat sich die Mannschaft von Trainer Dmitry Filippov
unheimlich schwer getan und wirkte sehr lethargisch. Man bekam das
Gefühl, dass sogar die Hallenser selbst überrascht waren, dass sie
eigentlich bis Mitte der zweiten Hälfte richtig gut im Spiel waren
(Halbzeit: 12:11). „Normalerweise“, sagte auch HCA-Kapitän Wartmann,
„müssen wir hier eher deutlich führen.“

Letztendlich hatte Aschersleben es aber sogar nur dem alles
überragenden Mantas Gudonis im Tor zu verdanken, die Saisonpunkte acht
und neun geholt zu haben. Gudonis parierte sensationelle über 50 Prozent
aller Würfe.

Nur war diese Partie für den Stresspegel Gudonis’ nicht so leicht.
Mehrfach konnte man den Keeper sehen, wie er wild gestikulierend und
teilweise fluchend versuchte, auf seine Vorderleute einzuwirken. Nur,
gebracht hat es wenig. Und so verzweifelte der 38-Jährige im Tor
beinahe - das zumindest erfolgreiche Ende wird ihn etwas getröstet haben.

FOTO: HARLOFF (aus MZ-print)
wildalligator am November 22 2017 12:53:18 · 0 Kommentare · 290 gelesen · Drucken
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