+++++ Alligators mit Unentschieden +++++ HCA vs. HC Burgenland 24:24 (10:11) +++++ Starker Gudonis im Tor +++++ Grafenhorst mit 9 Treffern +++++
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Belohnung in flüssiger Form
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

ASCHERSLEBEN/MZ - Der SV Plauen-Oberlosa zelebriert in der Mitteldeutschen Handball-Oberliga eine Eigenheit: Nach jedem Heimspiel wird dort der „Player of the Match“ erkoren.
Der Spieler, der bei den Trainern den besten Eindruck hinterlassen hat, bekommt neben diesem Titel auch einen Sachpreis in flüssiger Form von einer ortsansässigen Brauerei.
Dementsprechend feuchtfröhlich dürfte die Rückfahrt für den HC Aschersleben am späten Samstagabend ausgefallen sein, die Mannschaft von Trainer Dmitry Filippov siegte zuvor mit 28:26 in Oberlosa.

Handball-Oberliga: Spezielle Maßnahme
Am Ende war es Clemens Grafenhorst, der sich über den Titel „Player of the Match“ freuen konnte. Doch Filippov und sein Plauener Gegenüber Petr Hazl hätten sich auch viele andere Spieler der Krokodile herauspicken können: Der HCA hat eine überzeugende Mannschaftsleistung gezeigt.

Dmitry Filippov ist Trainer beim HC Aschersleben.
Foto: Oliver Harloff

Dabei waren die Vorzeichen mal wieder gar nicht gut. Zwei Wochen war Aschersleben zuletzt spielfrei, hatte in dieser Zeit im Training mit vielen arbeits-, verletzungs- und krankheitsbedingen Ausfällen zu kämpfen. In Oberlosa fehlten noch Andrey Filippov (krank), Pit Seifert (Arbeit) und Torwart Jan Stein (Rücken).
Das Team war nur zu zehnt, davon auch nur ein Torhüter. „Es war schwierig“, gestand Filippov, „aber wir wollten da nicht umsonst hinfahren.“
Tat der HCA am Ende auch nicht. Weil Filippov bei dieser speziellen Begebenheit eine ebenso spezielle Lösung fand. Aschersleben suchte in der Abwehr sein Glück im Angriff und deckte sehr offensiv.
Zwei Rückraumspieler wurden in Manndeckung genommen - womit Plauen einige Probleme hatte. Zudem hatte Aschersleben einen gewohnt bärenstarken Mantas Gudonis im Tor.

Handball-Oberliga: Freiraum genutzt
Nach dem 14:14 zur Halbzeitpause bleib die Partie auch im zweiten Abschnitt spannend, bis sich bei Plauen irgendwann alles auf die beiden starken HCA-Rückraumspieler Nicolas Berends (neun Treffer) und Clemens Grafenhorst (sieben) konzentrierte.
Diesen Freiraum spielte Aschersleben clever aus und feierte einen verdienten und nach dem durchwachsenen Saisonstart wichtigen Auswärtssieg.
Und ein weiteres, die Stimmung erhellendes Präsent, gab es dank Grafenhorst ja für die Rückfahrt auch noch dazu. (mz)
wildalligator am Oktober 25 2017 13:10:06 · 0 Kommentare · 145 gelesen · Drucken
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