+++++ Alligators mit Unentschieden +++++ HCA vs. HC Burgenland 24:24 (10:11) +++++ Starker Gudonis im Tor +++++ Grafenhorst mit 9 Treffern +++++
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Ein verkorkster Auftakt
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Drei Niederlagen in vier Spielen, Tabellenplatz 13. Für den HC Aschersleben ist der Saisonstart ein schwieriger. Welche Hoffnungen es aber gibt.

ASCHERSLEBEN/MZ - Dmitry Filippov hat am Sonntag eine Beobachtung gemacht, die ihm so ganz und gar nicht zusagt.
Der HC Aschersleben, dem der russische Doppelolympiasieger als Trainer vorsteht, war am vierten Spieltag der Mitteldeutschen Handball-Oberliga beim Drittliga-Absteiger und Top-Favoriten SG LVB Leipzig mit einem 10:12-Rückstand in die Halbzeit gegangen.
Filippov sah „eine gute erste Hälfte“ von seiner Mannschaft.
Im zweiten Spielabschnitt jedoch dauerte es keine fünf Minuten, und Leipzig machte aus dem 12:10 ein 16:10. Und: „Unsere Arme waren dann unten“, hatte Filippov ein erstes Zeichen der Resignation angesäuert beobachtet.

Drei Fehler - vier Tore
Der HCA hat am Sonntag in Leipzig seine dritte Saisonniederlage kassiert. Das 22:27 bei LVB ist sicherlich kein Beinbruch, da dort noch einige Mannschaften verlieren werden.
Für Aschersleben ist es aber in jener Hinsicht tragisch, da man eine Halbzeit lang bewiesen hat, dass man trotz des auf Kante genähten Kaders auch mit den Spitzenmannschaften der Oberliga mithalten kann. Zu Beginn der zweiten 30 Minuten hat aber eine schläfrige Phase gereicht - und die Alligators wurden ganz einfach abgekocht.

Der HC Aschersleben kämpft, aber er siegt aktuell nicht. Coach Dmitry Filippov muss Lösungen finden.
Foto: Oliver Harloff


Drei technische Fehler im Angriff, vier Gegentore waren die Folge. So lautete die recht einfache Rechnung, wegen der der HC Aschersleben die dritte Niederlage im vierten Saisonspiel kassiert hat und auf Tabellenplatz 13 abgerutscht ist. Der Auftakt in die Spielzeit ist ziemlich verkorkst, das weiß auch Filippov.
„Natürlich stecken wir in einer schwierigen Situation“, gesteht der Trainer, „aber das wussten wir vorher, wir wussten, dass wir ein schweres Programm haben.“

Viel Feintuning nötig
Drei von vier Partien zum Start waren auswärts, dazu hat der HC Aschersleben noch viel Feintuning nötig.
Die Abgänge der beiden Kreisläufer Eric Straßburger und Jens Schmidt konnten bisher nicht wie erwünscht - zumindest nicht konstant - aufgefangen werden. „Wenn so zwei Spieler gehen, ist das für eine Mannschaft nicht einfach zu kompensieren“, sagt Dmitry Filippov.
Vor allem nicht, wenn kein Ersatz kommt und der angedachte Ersatz, Frank Seifert jr., sich bisher krankheitsbedingt viel durchschleppen musste.

Hoffen auf Heimspiel
Dass Seifert noch nicht 100 Prozent fit ist und auch gar nicht sein kann, ist blöd für den HCA. Der braucht seinen Abwehrboss nämlich vorne, und vor allem hinten. Mittlerweile ist Seifert wieder gesund und auf dem Weg zur alten Fitness.
Am kommenden Sonntag sind die traditionell heimstarken Alligators wieder zu Hause im Ballhaus gefordert. Zu Gast wird mit dem HC Burgenland dann der Tabellenzweite sein. Der nächste dicke Brocken zum Auftakt. „Aber es ist wichtig für uns, dass wir zu Hause spielen“, sagt Filippov.

HCA: Gudonis, Stein; Kommoß (8/4), P. Seifert (2), Kaufmann (1), Wartmann, Filippov (1), Grafenhorst (1), N. Berends (7), Weber (1), Nupnau, F. Seifert (1) (mz)

wildalligator am September 26 2017 12:15:47 · 0 Kommentare · 173 gelesen · Drucken
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